Gelesen Februar 2020

Hier seht ihr die Bücher, die ich im Februar 2020 gelesen habe und ihr bekommt einen ersten Eindruck. Die ausführlichen Rezensionen folgen.
Falls es schon eine Rezension auf meinem Blog gibt, gelangt ihr mit einem Klick auf den Titel direkt bei der Rezension.

Gelesene Bücher Februar 2020:
– Vier Bücher
– 1.510 Seiten

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Marie Lamballe: „Café Engel – Töchter der Hoffnung“
erschienen am 31. Januar 2020
Lübbe, ISBN: 978-3404179176

Klappentext:
„Wiesbaden, 1959. Hilde Koch, die neue Chefin des Café Engel, kämpft tapfer gegen einen Konkurrenten, der mit Tanzabenden immer mehr Gäste anlockt. Ihr Ehemann Jean-Jacques ist ihr dabei keine große Stütze, seit er seinen Traum vom eigenen Weingut wahrgemacht hat. Als der neue Konditor des Cafés Hilde heftig umwirbt, wird ihre Ehe auf eine harte Probe gestellt. Für Hildes Bruder Wilhelm eröffnen sich derweil ganz neue Horizonte, denn die boomende Filmindustrie lockt mit verführerischen Angeboten … “

Meine Meinung:
Dieser Teil hatte gute, aber leider auch sehr viele schwache Momente. Es konnte mich nicht ganz überzeugen, viele Fragen offen bleiben und viele Charaktere mir doch teilweise sehr auf die Nerven gingen. Vieles wirkte mir zu sehr konstruiert.

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Charlotte Jacobi: „Sturm über der Villa am Elbstrand“
erschienen 03. Februar 2020
Piper, ISBN: 978-3492315258

Klappentext:
„Der Zweite Weltkrieg hat auch die Nielands und ihre engen Vertrauten nicht verschont. Noch viele Jahre später spürt die Familie die erlittenen Verluste. Die angehende Journalistin Isabel, Enkelin von Sofie Timmlein und Edith Nieland, macht bei ihren Recherchen zudem eine Entdeckung, die weitreichende Folgen für die Familie hat. Unterdessen wird Isabels Cousine Rosa Timmlein durch den Bau der Mauer von der Familie getrennt. Als über Hamburg eine verheerende Sturmflut hereinbricht, ist ein weiteres Mal der starke Zusammenhalt der Familien Nieland und Timmlein gefragt.“

Meine Meinung:
Der dritte und damit letzte Teil der Geschichte rund um die Villa am Elbstrand hat mir außerordentlich gut gefallen. Das Lebensgefühl, welches zu dieser Zeit geherrscht hat, kam prima rüber und ich habe endlich mal in einem Roman die Beatles getroffen. Ein von Anfang bis Ende stimmungsvolles Buch, welches ich teilweise gar nicht mehr aus der Hand legen wollte.
Ich bin traurig, dass diese tolle Reihe nun zu Ende ist.

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Rosemarie Marschner: „Das Bücherzimmer“
erschienen im November 2008
dtv, ISBN: 9783423210997


Klappentext:
„Sie ist die beste Schülerin, die der Dorfschullehrer je hatte. Aber das nützt Marie nichts, denn sie ist ein >Bankert<. Das uneheliche Kind einer Mutter, die kaum selbst genug zum Leben hat. Und so muss sich Marie mit vierzehn als Dienstmädchen in der großen Stadt verdingen. Bei >gnädigen Herrschaften<, die sich kaum die Mühe machen, sich ihren Namen zu merken.“

Meine Meinung:
Das Buch lag etwa drei Jahre auf meinem SuB. Es hat sich so sehr gelohnt, es endlich zu lesen. Eine ausgefeilte Sprache, die mich teilweise atemlos zurück lies und eine Handlung, die mich atemlos machte. Unbedingt lesen. Dieses Buch muss ich einfach empfehlen.

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Truman Capote: „Frühstück bei Tiffany“
erschienen 2007
Süddeutsche Zeitung Bibliothek, ISBN: 9783866155015


Klappentext:
„Truman Capote ist der perfekteste Schriftsteller meiner Generation. Ich hätte keine zwei Wörter in „Frühstück bei Tiffany“ ändern wollen (Norman Mailer)“

Meine Meinung:
Ich habe den Film nie wirklich von vorne bis hinten angeschaut, die Schlussszene ist mir aber gut im Kopf geblieben.
Zum Buch ist zu sagen: Ganz große Literatur. Ein schmales Buch mit einem Inhalt, der mich innehalten lies. Sehr empfehlenswert! Ich werde mir demnächst mal auf jeden Fall den Film anschauen. 🙂

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