Gelesen April 2020

Hier seht ihr die Bücher, die ich im April 2020 gelesen habe und ihr bekommt einen ersten Eindruck. Die ausführlichen Rezensionen folgen.
Falls es schon eine Rezension auf meinem Blog gibt, gelangt ihr mit einem Klick auf den Titel direkt bei der Rezension
Es war ein sehr intensiver Lesemonat. Wirklich jedes Buch war ein absoluter Glücksgriff, es war keine Enttäuschung dabei.

Gelesene Bücher April 2020:
– Fünf Bücher
– 2.580 Seiten

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Anke Petersen: „Hotel Inselblick – Wind der Gezeiten“
erschienen am 01. Juli 2019
Knaur, ISBN: 978-3426522783

Klappentext:
„Amrum Anfang des 20. Jahrhunderts: Die Familie Stockmann hat sich auf der Nordsee-Insel gut eingelebt, und ihr Hotel Inselblick blüht und gedeiht – sehr zum Ärger des Pastors, dem der florierende Betrieb ein ewiger Dorn im Auge ist, da er darin eine Konkurrenz zu seinem eigenen Seehospiz sieht und außerdem im „Inselblick“ Sodom und Gomorrha wittert. Doch Marta Stockmann, für die sich mit dem Hotel ein Lebenstraum erfüllt hat, kämpft voller Tatkraft dafür, und auch die Töchter haben auf Amrum inzwischen ein neues Zuhause gefunden.
Dann erfährt die Familie, dass Jacob, der inzwischen Tochter Rieke geheiratet hat, ruiniert ist und nach Amerika auswandern will. Droht die Familie Stockmann zu zerbrechen?“


Meine Meinung:
Eine sehr gute Weiterführung der Reihe – auch wenn ein paar Jahre nach Ende des ersten Bandes ziemlich „verschluckt“ wurden, konnte ich der Handlung immer gut folgen.

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Anke Petersen: „Hotel Inselblick – Stürmische See“
erschienen am 01. Januar 2020
Knaur, ISBN: 978-3426522790

Klappentext:
“ Juli 1914. Die Bewohner der Pension Stockmann in Norddorf sind in heller Aufregung, denn die Hochzeit von Tochter Nele mit einem Kaufmannssohn steht unmittelbar bevor. Nele ist überglücklich, einzig die Tatsache, dass ihre geliebten Eltern diesen Tag nicht mehr miterleben können, vermag ihre Freude zu trüben.
Was keiner der anwesenden Gäste ahnt: Dies wird für lange Zeit der letzte unbeschwerte Tag nicht nur für die Insel Amrum sein, denn kurz darauf bricht der Erste Weltkrieg aus und verändert auch das Leben der Insulaner und der Familie Stockmann von Grund auf.
Von nun an wird nichts mehr so sein, wie es war … „


Meine Meinung:
Auch wieder liegen ein paar Jahre zwischen Ende des zweiten Teils und dem Beginn des dritten Teils. Ich konnte aber wieder voll in der Handlung abtauchen. Ich habe die Charaktere doch sehr lieb gewonnen und werde sie nun vermissen. Es gäbe aber auch noch sicher genug Handlung für einen vierten Teil…

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Hanna Caspian: „Gut Greifenau – Goldsturm“
erschienen am 01. April 2020
Knaur, ISBN: 978-3426525449


Klappentext:
„Konstantin und Rebecca kämpfen mit den Folgen, die Misswirtschaft und Krieg auf ihrem Pommerschen Gut hinterlassen haben. Doch schwerer als die aufkommende Hyperinflation wiegen die persönlichen Schicksalsschläge. Noch ist nichts entschieden, wenn es um Greifenau geht – nicht, solange Konstantin keinen Erben hat.
Die ehemalige Komtess Katharina dagegen kann sich alles leisten, was sie will. Dieser Luxus ist nicht nur allzu verführerisch, er führt auch zu Neid, der in Bösartigkeit umschlägt. Doch bleibt Katharina der eine große Traum vom Medizin-Studium versagt. Daran ist sie allerdings nicht ganz unschuldig. Erst als sie das erkennt, findet sie zurück auf ihren Weg. Das gefällt allerdings nicht allen.
Auch in der Dienstboten-Etage warten einige noch auf ihr persönliches Glück. Ida war Albert gegenüber wohl doch nicht ganz aufrichtig, was ihre Vergangenheit angeht. Für Eugen und Wiebke jedoch scheint eine gemeinsame Zukunft vorgezeichnet. Doch dann entgleitet Eugen das so sicher geglaubte Glück.“


Meine Meinung:
Ganz großes Kopfkino. Eigentlich sollte ja nach dem dritten Teil Schluss mit der Reihe sein – was bin ich froh, dass die Autorin noch diesen Teil geschrieben hat. Es war eine Freude, die Figuren nochmal zu treffen. Bitte mehr…

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Brigitte Riebe: „Die Schwestern vom Ku’damm – Tage der Hoffnung“
erschienen am 21. April 2020
Rowohlt, ISBN: 978-3805203333


Klappentext:
„Berlin 1958: Farben und Formen, Augenblicke, eingefangen mit Bleistift und Papier. Seit sie denken kann, will Florentine Thalheim nur eines: sich ganz dem Zeichnen und der Malerei hingeben. Die jüngste von drei Töchtern hatte schon immer einen rebellischen Geist. Nur wenn sie zu malen beginnt, wird alles hell und leicht, dann singen die Farben in ihr. Während ihrem Vater für Florentine eine Zukunft im Kaufhaus am Ku’damm vorschwebt, beginnt sie ein Studium an der Kunstakademie. Hier ist sie voll in ihrem Element, arbeitet wie im Rausch. Doch schon bald legt sich ein Schatten auf ihr Glück. Rufus Lindberg, ihr herrischer Lehrer, macht ihr das Leben an der Schule zur Hölle, und die politischen Spannungen zwischen Ost und West drohen die Stadt und die Thalheims zu entzweien. Gibt es Hoffnung für Florentine und ihre Familie? Gibt es Hoffnung für Berlin?“

Meine Meinung:
Was für ein toller Abschluss einer fantastischen Trologie. Hier findet ihr meine ausführliche Rezension.

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Caren Benedikt: „Das Grand Hotel – Die nach den Sternen greifen“
erschienen am 02. März 2020
Blanvalet, ISBN: 978-3764507077


Klappentext:
„Rügen, 1924. Weiß und prächtig steht es an der Uferpromenade von Binz: das imposante Grand Hotel der Familie von Plesow. Vieles hat sich hier abgespielt, und es war nicht immer einfach, trotzdem blickt Bernadette voller Stolz auf ihr erstes Haus am Platz. Hier hat sie ihre Kinder großgezogen: den ruhigen Alexander, der einmal der Erbe des Grand Hotels sein wird; Josephine, die rebellische Künstlerin, die ihren Weg noch sucht; und den umtriebigen Constantin, der bereits sein eigenes Hotel, das Astor, in Berlin führt. Alles scheint in bester Ordnung. Natürlich gibt es hier und da Streitigkeiten mit ihrer Tochter, und irgendetwas stimmt auch nicht mit dem sonst so fröhlichen Zimmermädchen Marie –, aber all das ist nichts gegen das, was der unangekündigte Besuch eines Mannes auslösen könnte, der Bernadette damit droht, ihr dunkelstes Geheimnis aufzudecken … „

Meine Meinung:
Das Buch hat ein bisschen bei mir gebraucht – aber dann konnte ich es kaum noch aus der Hand legen. Hier findet ihr meine ausführliche Rezension.

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