Neuzugänge September 2021

Im September 2021 sind insgesamt 33 Bücher hier eingezogen:
16 neue ‚frische‘ Bücher, vier Rezensionsexemplare, ein Buch vom Flohmarkt und 12 Bücher aus öffentlichen Bücherschränken.
Falls es eine Rezension auf meinem Blog gibt, gelangt ihr mit einem Klick auf den Titel direkt bei der Rezension.

Neue, ‚frische‘ Bücher:

– Charlotte Jacobi: „Die Patisserie am Münsterplatz – Neuanfang“
– Susanne Popp: „Die Teehändlerin – Die Ronnefeldt-Saga“
– Holly Ringland: „Die verlorenen Blumen der Alice Hart“
– Lilli Beck: „Mehr als tausend Worte“
– Ulrike Renk: „Jahre aus Seide – Das Schicksal einer Familie“
– Stephan Rehm Rozanes: „die ärzte – 100 Seiten“
– Lars Simon: „Das Antiquariat der Träume“
– Peter Prange: „Eine Familie in Deutschland- Am Ende die Hoffnung“
– Tabea Koenig: „Die Maskenbildnerin von Paris“
– Anna Liebig: „Die Schneeflockenmelodie“
– Rebekka Eder: „Die Schokoladenfabrik- Die Tochter des Apothekers“
– Antonia Blum: „Kinderklinik Weißensee – Jahre der Hoffnung“
– Helene Winter: „Das weisse Haus am Rhein“
– Ulrike Schweikert: „Berlin Friedrichstraße-Novembersturm“
– Marie Lamballe: „Atelier Rosen – Die Frauen aus der Marktgasse“
– Elaine Winter: „Modehaus Haynbach- Glanzvolle Zeiten“

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Rezensionsexemplare:

– Brigitte Riebe: „Die Schwestern vom Ku’damm – ein neuer Morgen“
– Melanie Metzenthin: „Die Hafenschwester- Als wir am die Zukunft glaubten“
– Celina Weithaas: „Fünf Minuten vor Mitternacht“
– Katrin Burseg: „Unter dem Schnee“

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Buch vom Flohmarkt:

– Alena Schröder: „Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid“

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Bücher aus öffentlichen Bücherschränken:

– Andrea Schacht: „Die Sünde aber gebiert der Tod“
– Elke Loewe: „Der Salzhändler“
– Elif Shafak: „Die vierzig Geheimnisse der Liebe“
– Fritz Stiegler: „Valentina“
– Cynthia D‘ Aprix: „Unter Freunden“
– Benedict Wells: „Spinner“
– Sara Paborn: „Meine Mutter und die Liebe“
– Patrice Leavold: „Im Schatten der Lilie“
– Dorothy Dunnett: „Niccolòs Aufstieg“
– Stefan Zweig: „Schachnovelle“
– Katherine Webb: „Das Haus der vergessenen Träume“
– Milan Kundera: „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“

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